Abschiedsworte

Am 20.01.13 legte ich mein Amt als Minichef nieder und trat aus der Gruppe der Ministranten, ebenso wie die drei Schegner, aus. Anbei meine letzten Worte vom Verabschiedungsgottesdienst:

Wer von den Minis fleißig den Gottesdienstablauf gelernt hat, der weiß, dass jetzt der Dank kommt. Ein Abschied gibt einem die Gelegenheit zurück zu blicken und den Menschen auch mal öffentlich Danke zu sagen die einem immer wieder über die Jahre hin unterstützt haben. Allen kann man nicht Danke sagen, da man bestimmt einen vergessen würde,  aber Einige verdienen es besonders hervor gehoben zu werden.

Ein großes Dankeschön geht an den Philipp und seine Schwestern, die heute mit mir zusammen aufhören. Danke, dass ihr mir stets geholfen habt, wenn ich euch gebraucht habe, sei es um Wochenenden vorzubereiten, die Minikasse zu verwalten, oder die liturgischen Geräte zu putzen.
Danke an Lidvina, die mir über Jahre hinweg geholfen hat bei der Gestaltung der Ministunden, beim Organisieren von vielen, vielen Miniaktivitäten, beim Putzen und bei allem, was mir im Moment gerade nicht einfällt.
Danke an Tine und Feli, die mir jeweils 2 Jahre bei der Ausbildung der Neuen Minis geholfen haben,
Danke an Carola, die viel bei Miniwochenenden mit vorbereitet hat und sich um die finanzielle Unterstützung dieser gekümmert hat,
Danke an Hans-Jürgen, der immer da war wenn man seine Hilfe, vor allem bei den Minifahrten, benötigt hat.
Danke an Familie Schumacher, die 2-mal mit uns in der Sächsischen Schweiz klettern war,
Danke an Herrn Laske, der die Minis in Rom begleitet hat,
Danke an Frau Scholz vom Getränkegutshof, die uns mit allerlei Werbematerialien versorgt hat um Preise für diverse Spiele zu haben, um einen Anreiz für unsere Neuen zu schaffen den Gottesdienstablauf zu lernen, oder sich bei der Ministunde anzustrengen.
Danke an Herrn Luniak, der immer vor den großen Gottesdiensten in der Karwoche mit uns geübt hat.
Danke an Ruppert unseren Hausmeister, der immer zur Stelle war, wenn wir was benötigten.
Danke an alle, die mit konstruktiver Kritik zu einer Verbesserung unseres Gruppenlebens beigetragen haben.
Und auch ein herzliches Dankeschön an unseren Pfarrer. Wir hatten in der gemeinsamen Zeit unsere Höhen und Tiefen, aber in den letzten Jahren war es ein schönes und fruchtbares Miteinander.
Danke an alle Minis, die mich auch bei Sachen unterstützt haben, die zwar notwendig waren, aber nicht unbedingt Spaß gemacht haben, wie die liturgischen Gegenstände zu putzen, oder die bei Weihnachtsfeiern oder ähnlichem mit vorbereitet und saubergemacht haben, die sich regelmäßig bei den Gräbersegnungen die Hände fast abgefroren haben, die bei den Kreuzelplänen nicht nur 2 Kreuze gesetzt haben, oder die sich auch mal samstags haben eintragen lassen.
Danke an die, die regelmäßig die Ministunden besucht haben und so aktiv an unserem Gruppenleben mitgewirkt haben,
Und zu guter Letzt ein Dankeschön an alle Minis, das Ministrantensein  nicht als eine lästige Pflicht ansehen, sonder als einen Dienst, der sie mit Freude und Stolz erfüllt.
Danke an euch alle, ich war vielleicht der Motor der Minigruppe, aber ihr wart mein Benzin, das mich immer hat weiter machen lassen!

Machts gut und viel Spaß bei der Ausübung eures Dienstes am Altar :-)