Herzlich Willkommen

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Homepage unserer Gemeinde, wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern und hoffen, dass etwas Interessantes für Sie dabei ist. Alle Gemeindemitglieder und die es werden wollen, erhalten hier Informationen zu ganz alltäglichen Terminen und Aufgaben, die unser Leben und unseren Glauben bestimmen. Wenn Sie darüber hinaus Fragen, Interesse oder nützliche Hinweise haben, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Besuchen Sie uns nicht nur auf unserer Homepage, sondern kommen Sie auch in unsere Gemeinde, damit wir Sie auch persönlich bei uns begrüßen können.

 

Wir sind Teil der

Verantwortungsgemeinschaft (VG) Johannstadt/Striesen/Zschachwitz

 

 Herz-Jesu (Johannstadt) und

 

 (3-Monats-Kalender)    

 

  Mariä-Himmelfahrt (Striesen)

 

  (Terminkette)

 

Unsere Verantwortungsgemeinschaft

Katholische Kirche im Dresdener Südosten Menü

Katholische Kirche im Dresdener Südosten Fotos

Hier gelangen Sie zur neuen Webseite der Verantwortungsgemeinschaft der katholischen Gemeinden im Südosten der Stadt Dresden. 

Auf dieser Webseite erhalten Sie eine Übersicht der aktuellen Gottesdienstzeiten, Information zum aktuellen Stand der Neugründung unserer neuen gemeinsamen Pfarrei, Veranstaltungen und eine Übersicht der kirchlichen Einrichtungen, Gemeinschaften  und Initiativen in katholischer oder ökumenischer Trägerschaft in diesem Gebiet.


 

 

Pfarradministrator

Während der Zeit der Erkrankung von Pfarrer Michael Gehrke ist zum Pfarradministrator ernannt:

Pfarrer Laurenz Tammer

Kath. Pfarramt „Mariä Himmelfahrt“ Dresden-Striesen, 
Tzschimmerstr. 22, 01309 Dresden

Tel.: 0351-3100683

Fax:0351-3128830

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Gruppen und Kreise

In der Gemeinde gibt es Gruppen und Kreise, die nach Aufgabenstellungen und Altersgruppen strukturiert sind und zum Gedeihen des Gemeindelebens beitragen. Die Mitarbeit erfolgt je nach Interessen, Talenten und Fähigkeiten. Die Gestaltung des Gemeindelebens im Jahreskreis verbindet und läßt Gemeinschaft erleben und entstehen. Die Treffen sind regelmäßig, gelegentlich oder erfolgen in Vorbereitung bestimmter Anlässe. Die Gemeindemitglieder verwenden dazu ihre Freizeit. Schauen Sie sich doch bei den Gruppen etwas um. Vielleicht haben Sie den Wunsch mit zu machen. Wir würden uns freuen!

Wort an die Gemeinde vom 6./7.1.2018

Seit dem 21.12.2017 steht ein Mitglied unserer Pfarrgemeinde in Dresden wegen Vorwürfen im Hinblick auf Vergehen an Kindern vor Gericht. Auch wenn sich diese Vorwürfe nicht auf das Gemeindeleben beziehen und in keinem Zusammenhang mit seinem ehrenamtlichen kirchlichen Engagement stehen, sind wir als seine katholische Pfarrgemeinde „Heilige Familie“ in Dresden-Zschachwitz tief betroffen.

In allen Gottesdiensten am 6./7.1.2018 wurde deshalb das nachfolgend dokumentierte dreiteilige „Wort an die Gemeinde“ gemeinsam durch den Pfarrer, den Pfarrgemeinderatsvorsitzenden und die Gemeindereferentin verlesen:

Wort an die Gemeinde „Heilige Familie“ Dresden-Zschachwitz am 6./7.1.2018

(1)

Seit dem 21.12.2017  steht ein Mitglied unserer Pfarrgemeinde unter dem Vorwurf von Vergehen an Kindern vor Gericht. Auch wenn die Vorwürfe nicht mit dem Gemeindeleben oder seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten in unserer Gemeinde im Zusammenhang stehen, so sind wir doch als Gemeinde tief betroffen. Viele von uns werden ja auch die diesbezüglichen Meldungen in der regionalen Presse in der Woche vor Weihnachten verfolgt haben.

Als in der Leitung der Pfarrei Verantwortliche möchten wir uns deshalb heute mit einem gemeinsamen Wort an Sie wenden.

Unser erster Gedanke gilt den Kindern, die zu Opfern wurden. Wir beten für sie und für ihre Familie. Wir hoffen, dass das Geschehene auf ihrem weiteren Lebensweg möglichst wenig Schaden hinterlässt. Sehr dringend bitten wir alle um Respektierung von deren Privatsphäre: Hier trägt jede und jeder in und außerhalb der Gemeinde eine große Verantwortung hinsichtlich seines/ihres Sprechens über diese Vorgänge. Oberste Priorität muss hier eine Diskretion haben, welche zukünftige therapeutisch begleitete Wege der betroffenen Kinder ermöglicht.

In anderer, aber ebenso intensiver und mitbetroffener Weise schauen wir auf den aus unserer Mitte, der hier Schuld auf sich geladen hat. Im Bewusstsein, dass uns weder in strafrechtlicher noch in allgemein menschlicher Hinsicht ein Urteil über ihn zusteht, bitten wir alle um eine differenzierte Betrachtung der ganzen Person des Beschuldigten: Reduzieren wir ihn als Mensch und Mitchrist nicht auf diese konkreten und verurteilenswerten Taten! Und: Beten wir für ihn und alle, die ihm nahestehen!

Wir stehen als christliche Gemeinde nun vor der Aufgabe und Herausforderung, aus unserem Glauben und aus unserer Verantwortung vor Gott heraus mit dieser Situation und mit allen damit Beteiligten umzugehen. Damit haben wir bisher kaum Erfahrung, so dass dies auch ein Weg mühsamen Suchens sein wird.

(2)

Es wird für uns als Gemeinde wichtig sein, dass es Räume und Möglichkeiten für ein ehrliches, sinnvolles und geschütztes Sprechen über alles gibt, was uns in diesem Zusammenhang bewegt. Daher planen wir gegenwärtig einen Gemeindeabend, welcher von Vertrauenspersonen unseres Bistums für von sexueller Gewalt Betroffene begleitet werden soll.

Ausdrücklich möchten wir alle ermutigen, die irgendwann in irgendeiner Form unter sexueller Gewalt oder Grenzüberschreitungen gelitten haben, das seelsorgliche oder therapeutische Gespräch im geschützten Raum zu suchen. Über entsprechende Möglichkeiten soll bei diesem Gemeindeabend ebenfalls informiert werden.

Im Vorraum unserer Kirche hängen die Kontaktdaten der diesbezüglichen Ansprechpersonen unseres Bistums sowie anderer Institutionen ebenfalls aus.

(3)

Wir sind im Laufe eines Jahres immer wieder mit vielen Kindern, Jugendlichen und ehrenamtlichen Helfern der Gemeinde unterwegs, weil uns eine gute Kinder- und Jugendarbeit sehr am Herzen liegt.

Vielleicht fragen Sie sich in dieser jetzigen Situation, wie sicher unsere Kinder bei all diesen Aktivitäten vor Missbrauch und Gewalterfahrung geschützt sind.

Gerne möchten wir Ihnen dazu unser Konzept vorstellen und mit Ihnen ins Gespräch darüber kommen, ob unsere bisherigen Präventions- und Sicherheitsvorkehrungen ausreichend sind. Die Möglichkeit, Fragen zu stellen, soll dabei auch nicht zu kurz kommen. Kompetente Ansprechpartner/innen unseres Bistums sind dabei Frau Claudia Leide, Referentin für Ehe- und Familienpastoral im Ordinariat in der Hauptabteilung Pastoral und Verkündigung, und Herr Stephan von Spies als Präventionsbeauftragter des Bistums und Leiter der Rechtsabteilung im Ordinariat, die sich an diesem Abend für uns Zeit nehmen werden.

So laden wir Sie am Donnerstag, dem 25.01.2018, um 19.30 Uhr zu diesem Gesprächs- und Informationsabend herzlich in unser Gemeindezentrum ein!

Pfarrer, Pfarrgemeinderat und Gemeindereferentin der
katholischen
Pfarrei „Heilige Familie“ Dresden-Zschachwitz

Dank aus Marx

Liebe Partnergemeinde in Dresden-Zschachwitz,

 

es ist für uns ein wertvolles Zeichen der Verbundenheit, dass Sie gerade am Christkönigssonntag, unserem Patronatsfest, einen Sternenbasar für Marx durchgeführt hatten. Herzlichen Dank allen, die daran beteiligt waren, besonders den geduldigen Sternebastlern und Spendern. Mit der gespendeten Summe können die Reisekosten für die geplante Taizéfahrt im Sommer für fast 5 Jugendliche gedeckt werden.

Ihre Idee hatte uns inspiriert zu einem Adventsabend, an dem wir u.a. auch Sterne gebastelt haben. Kaufen hätte sie wohl kaum jemand gekonnt,  doch Gemeindemitglie­der übernahmen im Advent verschiedene andere Aufgaben wie Päckchenaktion für Frauen im Gefängnis, Krankenbesuche, Vorbereitungen beim Frühstück nach den Roratemessen, Schnee räumen, Kirchenputz...

Bald feiern Sie Ihr Patronatsfest. Wir werden Sie im Gebet begleiten und haben da­mit bereits am Freitag (22.12.), also 9 Tage vor dem Fest Hl. Familie, damit begon­nen, wenn wir am Ende jeder Hl. Messe eine Novene für Sie beten. Besonders auch für Pfr. Michael Gehrke beten wir dabei.

Liebe Schwestern und Brüder in Dresden, wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest mit der Freude über die Nähe Gottes in unserem Leben, die ja das Kind in der Krippe vermitteln möchte, sowie Zuversicht und Gottes Schutz für das neue Jahr. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch hier an der Wolga im September und grüßen Sie herzlich.

 

Die Pfarrgemeinde in Marx mit den Eucharistieschwestern und Pfr. Marschner

 

Рождественские ясли в храме «Христа Царя» Маркс

(Weihnachtsskrippe in der Christkönigs-Kirche in Marx)

 

 

 

 

Lebenszeichen aus Marx(Saratow)

 

Saratow, den 18. Juni 2017


Liebe Freunde, Verwandte und Wohltäter in Deutschland!
Es ist eine Ewigkeit her, dass ich einmal einen solchen Brief geschrieben habe. Ich werde die „Du“-Anrede für alle verwenden, dann ist es stilistisch einfacher. Der Versand über meine Eltern ist nicht mehr möglich. Dennoch ist Hilfe wie eh und je nötig, Verbindung, Freundschaft, materielle Unterstützung und immer wieder echtes Gebet – vertrautes Gespräch mit dem Herrn über das, was bewegt. Darum bitte ich Euch, wenn es Euch sinnvoll erscheint, diesen Brief auch weiterzugeben, besonders an jene, die schon früher meine „Rundbriefe“ bekommen haben.

Weiterlesen: Lebenszeichen aus Marx(Saratow)

Ankündigung aus Saratow

Saratow, den 20. Dezember 2017

 

Liebe Verwandte, Freunde und Wohltäter!

Habt Ihr (und: haben Sie) eventuell noch ein wenig Zeit zum Lesen für das, was nach den Weihnachtsgrüßen kommt? Wenn nicht die Engel auf den Hirtenfeldern nahe Betlehem die Urheberrechte dafür hätten, würde ich dort im Anschluss mit den Worten beginnen: „Seht, ich verkünde Euch eine große Freude!“

Das Wichtigste aber zuerst: Euch und Ihnen allen, die das Jahr über mit uns verbunden waren durch schriftliche Kontakte oder gar Besuche, durch Interesse und Gebet, durch Rat und Tat, durch Spenden … möchte ich zu Weihnachten die Berührung von Himmel und Erde im je eigenen Herzen wünschen. Gottes Nähe, Gottes Frieden – Euch und Ihnen allen

Und nun zum angekündigten Zusatz:

Mit großer Wahrscheinlichkeit steht den Priestern und Ordensleuten meines Bistums im Frühjahr 2018 etwas sehr, sehr schönes bevor. Jedes Jahr halten wir eine sogenannte Pastoralkonferenz. Sie dient der Weiterbildung, bzw. der gemeinsamen Arbeit an aktuellen Themen, aber auch dem Austausch, der gegenseitigen Stärkung im Dienst, dem gemeinsamen Gebet und – ein wenig – der Erholung. Das ist von großer Wichtigkeit in einer Diaspora, in der man Hunderte Kilometer fahren muss, um in die Nachbarpfarrei zu gelangen. Darum muss ich immer wieder gut aussuchen, wo dieses Treffen stattfindet.

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Wussten Sie schon, ...

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