Herzlich Willkommen

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Homepage unserer Gemeinde, wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern und hoffen, dass etwas Interessantes für Sie dabei ist. Alle Gemeindemitglieder und die es werden wollen, erhalten hier Informationen zu ganz alltäglichen Terminen und Aufgaben, die unser Leben und unseren Glauben bestimmen. Wenn Sie darüber hinaus Fragen, Interesse oder nützliche Hinweise haben, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Besuchen Sie uns nicht nur auf unserer Homepage, sondern kommen Sie auch in unsere Gemeinde, damit wir Sie auch persönlich bei uns begrüßen können.

 

Wir sind Teil der

Verantwortungsgemeinschaft (VG) Johannstadt/Striesen/Zschachwitz

 

 Herz-Jesu (Johannstadt) und

 

 (3-Monats-Kalender)    

 

  Mariä-Himmelfahrt (Striesen)

 

  (Terminkette)

 

Unsere Verantwortungsgemeinschaft

Katholische Kirche im Dresdener Südosten Menü

Katholische Kirche im Dresdener Südosten Fotos

Hier gelangen Sie zur neuen Webseite der Verantwortungsgemeinschaft der katholischen Gemeinden im Südosten der Stadt Dresden. 

Auf dieser Webseite erhalten Sie eine Übersicht der aktuellen Gottesdienstzeiten, Information zum aktuellen Stand der Neugründung unserer neuen gemeinsamen Pfarrei, Veranstaltungen und eine Übersicht der kirchlichen Einrichtungen, Gemeinschaften  und Initiativen in katholischer oder ökumenischer Trägerschaft in diesem Gebiet.


 

 

Gruppen und Kreise

In der Gemeinde gibt es Gruppen und Kreise, die nach Aufgabenstellungen und Altersgruppen strukturiert sind und zum Gedeihen des Gemeindelebens beitragen. Die Mitarbeit erfolgt je nach Interessen, Talenten und Fähigkeiten. Die Gestaltung des Gemeindelebens im Jahreskreis verbindet und läßt Gemeinschaft erleben und entstehen. Die Treffen sind regelmäßig, gelegentlich oder erfolgen in Vorbereitung bestimmter Anlässe. Die Gemeindemitglieder verwenden dazu ihre Freizeit. Schauen Sie sich doch bei den Gruppen etwas um. Vielleicht haben Sie den Wunsch mit zu machen. Wir würden uns freuen!

Firmvorbereitung 2018/2019

In diesen Tagen haben die Jugendlichen unserer Pfarrei „Heilige Familie“, die ab August ins 9. oder 10. Schuljahr gehen, eine Einladung zur Firmvorbereitung erhalten. Diese soll in einer ersten Phase der Klärung des persönlichen Wunsches der Jugendlichen dienen, ob sie überhaupt gefirmt werden möchten und damit das von ihren Eltern bei der Taufe ausgesprochene Glaubensbekenntnis für sich persönlich übernehmen wollen. Für diejenigen, die im Frühjahr 2019 zu einem eigenverantworteten „Ja“ zu einem persönlichen Lebensweg als katholische/r  Christ/in gefunden haben, folgt als zweite Phase dann die eigentliche Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung.

Zur Firmvorbereitung anmelden können sich auch ältere Jugendliche, die bei den zurückliegenden Firmvorbereitungen sich noch nicht für die Firmung entschieden hatten. Je nach Alter wird deren Firmvorbereitung gegebenenfalls nach individueller Absprache gestaltet.

Wir bitten die Gemeinde, die Firmvorbereitung mit ihrem Gebet zu begleiten.

Folgende Termine stehen aktuell schon fest:

  • Mi. 6.6.2018, 19.30 Uhr:
    1. Elternabend zur Firmvorbereitung
  • Mi. 26.9.2018, 19.00 Uhr:
    Auftaktgottesdienst zur Firmvorbereitung in der Pfarrkirche und Starttreffen im Gemeindezentrum (bis ca. 21.00 Uhr); gleichzeitig Anmeldeschluss zur Firmvorbereitung
  • Fr.-So. 26.-28.10.2018:
    1. Firmvorbereitungswochenende in Schmiedeberg (Osterzgeb.) mit Einteilung der Firmgruppen und Einstieg in die Firmvorbereitung
  • Fr.-So. 22.-24.3.2019:
    2. Firmvorbereitungswochenende in Neuhausen (bei Cottbus)
  • Sa. 6.7.2019 (vormittags):
    Firmgottesdienst mit Bischof Heinrich Timmerevers

Dieser Firmtermin ist der erste Tag der Sommerferien und daher sicher etwas problematisch. Die anderen vom Bischöflichen Sekretariat angebotenen Termine waren allerdings ebenso problematisch, weil Bischof Timmerevers an den Sonntagen des Jahres 2019 fast immer zu Pfarreineugründungen im ganzen Bistum unterwegs sein wird. Daher haben wir uns als Pastoralteam der Zschachwitzer Pfarrei für den 6.7. entschieden. Wir hoffen, dass durch den mehr als 14-monatigen Informationsvorlauf alle Beteiligten ihre Urlaubspläne unter Berücksichtigung dieses Termins gestalten können.

Personelle Veränderungen in den Gemeinden unserer Verantwortungsgemeinschaft ab Sommer 2018

In diesem Sommer wird es für die Pfarrgemeinden unserer VG einige personelle Veränderungen geben, die Auswirkungen auf den pastoralen Dienst für alle drei Gemeinden von Johannstadt, Striesen und Zschachwitz haben werden.

Am Sonntag, dem 26.8., wird in der Herz-Jesu-Gemeinde Johannstadt Pfarrer Bernhard Gaar in den Ruhestand verabschiedet, welchen er am 1.9. antreten wird. Zum selben Zeitpunkt wird Pfarrer Michael Gehrke unter Beibehaltung seiner Aufgaben als Pfarrer der Pfarrei „Heilige Familie“ zum Pfarradministrator der Herz-Jesu-Pfarrei ernannt. Diese Beauftragung ist von der Bistumsleitung vorbehaltlich seines Gesundheitszustandes vorgesehen.

Das Pastoralteam unserer VG wird ab 1.8. durch Herrn Oliver Cabrera verstärkt, welcher für zwei Jahre als Gemeindeassistent in unserer VG mit Dienstsitz in Johannstadt tätig sein wird, vorbehaltlich des Bestehens der noch ausstehenden Prüfungen (siehe Selbstvorstellung unten im Kasten). Schwerpunkt seiner Tätigkeit wird die Kinder- und Jugendseelsorge in unseren drei Gemeinden sein. Da die Assistenzzeit die letzte Phase der Ausbildung zum Gemeindereferenten darstellt, ist sein Arbeitsumfang in der Gemeindepastoral mit 80 % umschrieben, während die übrigen 20 % auf die Teilnahme an Ausbildungsveranstaltungen u.ä. entfallen. Die Assistenzzeit endet mit der Sendung als  Gemeindereferent (voraussichtlich Anfang September 2020), welche üblicherweise mit der Versetzung an eine andere Stelle verbunden ist.

Das Pastoralteam unserer VG wird ab 1.9. voraussichtlich also aus den Pfarrern Michael Gehrke und Laurenz Tammer, aus den Gemeindereferentinnen Carola Gans und Carola Kube sowie dem Gemeindeassistenten Oliver Cabrera bestehen. In jedem Fall wird der Dienst des Pastoralteams sich in Zukunft immer mehr von der Zuordnung auf die einzelne Gemeinde lösen und gemeindeübergreifend organisiert sein. Regionale Schwerpunkte und die Zuordnung zu konkreten Gruppen und Kreisen wird es natürlich auch weiterhin geben.

Neue gemeinsame Gottesdienstordnung für die Pfarrgemeinden von Dresden-Zschachwitz, -Striesen und -Johannstadt (ab 1.9.2018)

In diesem Sommer wird es für die Pfarrgemeinden unserer VG einige personelle Veränderungen geben (siehe eigener Beitrag), die Auswirkungen auf den pastoralen Dienst für alle drei Gemeinden von Johannstadt, Striesen und Zschachwitz haben werden. Das hat auch Veränderungen in der Gottesdienstordnung unserer drei Gemeinden zur Folge, welche die drei Pfarrgemeinderäte in ihrer gemeinsamen Sitzung am 24.5.2018 beschlossen haben. Diese neue Gottesdienstordnung basiert auf folgenden Grundsätzen:
  • Die normale Gottesdienstordnung an Sonn- und Werktagen muss durch die zwei in der Seelsorge der VG tätigen Priester abgedeckt werden können; Vertretungspriester werden nur im Fall der Verhinderung eines der regulären Priester angefragt und sind nicht Teil des regelmäßigen Dienstplanes.

 

  • Eine Ausnahme von dieser Regel bilden die Christnacht und das österliche Triduum (Gründonnerstag/Karfreitag/Osternacht); da diese Gottesdienste in allen drei Kirchen in der gewohnten Weise stattfinden sollen, wird dafür zusätzlich jeweils langfristig ein externer Vertretungs-priester angefragt.

 

  • Jeder Priester des Pastoralteams feiert an Sonntagen maximal                  2 regelmäßige Hl. Messen, an Wochentagen (einschließlich Samstag) maximal 1 regelmäßige Hl. Messe. Das bedeutet, dass es in Zukunft in jeder der drei Pfarrkirchen zwei Sonntagsgottesdienste geben wird (einschließlich der Vorabendmessen)
    • Dadurch soll eine Flexibilität für nicht regelmäßige Gottesdienste (z.B. Taufen, Trauungen …) und für nichtliturgische pastorale Tätigkeit sowie ausreichend Vorbereitungszeit ermöglicht werden.

 

  • Die bisher bereits von Gruppen selbstständig ohne Priester vorbereiteten und durchgeführten Gottesdienste und Andachten sind von den notwendigen Veränderungen normalerweise nicht betroffen; solche Gottesdienstformen sollen auch in Zukunft gefördert werden.

 

  • Es sollen grundsätzlich feste Gottesdienstzeiten festgelegt werden (also keine wöchentlichen o.ä. Wechsel der Zeiten).

 

  • Aus Gründen der Gerechtigkeit und Fairness muss es insgesamt für jede der drei Gemeinden Veränderungen geben; allerdings sollen diese jeweils pastoral sinnvoll sein und nicht „Veränderungen um der Veränderungen willen“.

 

  • Zu berücksichtigen sind topographische und verkehrstechnische Gegebenheiten (z.B. die doppelt so große Entfernung zwischen Zschachwitz und Striesen im Vergleich zu der zwischen Striesen und Johannstadt, aber auch die vorhandenen Bus- und Bahnverbindungen).

 

Auf dieser Basis wird es ab 1.9.2018 folgende neue Gottesdienstordnung in unseren drei Gemeinden Zschachwitz, Striesen und Johannstadt geben:

  • In Zschachwitz bleiben die beiden Sonntagsvormittagsgottesdienste 9.00 Uhr und 10.30 Uhr in der bisher gewohnten Form erhalten.
  • In Striesen findet am Samstag 18.00 Uhr eine Vorabendmesse statt, die bisherige 8.30-Uhr-Messe am Sonntag entfällt und die bisherige 10.00-Uhr-Messe wird auf 10.30 Uhr verlegt.
  • In Johannstadt findet am Samstag 18.00 Uhr ebenfallseine Vorabendmesse statt und die bisherige 9.30-Uhr-Messe am Sonntag wird auf 9.00 Uhr verlegt.
  • Für die bisherigen Vorabendmessen samstags 18.00 Uhr in Laubegast und Niedersedlitz gilt folgende Sonderregelung außerhalb dieser Aufteilung:
    • Sie werden nicht von den in der VG tätigen Priestern gefeiert.
    • Die Gemeinde Zschachwitz mit den Ortsgemeinden Laubegast und Niedersedlitz hat die Möglichkeit, aus eigenen Kräften dort Gottesdienste in Form von Wortgottesfeiern oder Eucharistiefeiern mit einem Vertretungspriester zu organisieren.
    • Dies soll bis Mitte August geklärt sein und dann bis zum Jahresende 2018 ausprobiert werden.
  • An den Wochentagen gibt es für unsere Zschachwitzer Gemeinde in Zukunft folgende Gottesdienstordnung:
    • Dienstag, 9.00 Uhr: Hl. Messe in Laubegast
    • Mittwoch, 9.00 Uhr: Hl. Messe oder Wortgottesfeier in Zschachwitz
    • Donnerstag, 18.00 Uhr: Hl. Messe in Zschachwitz (die bisherige 9.00-Uhr-Messe in Niedersedlitz entfällt)
    • Freitag: Keine Hl. Messe
  • Sämtliche neuen Gottesdienstzeiten an Sonn- und Werktagen finden sie in der extra anklickbaren Tabelle.

Oliver Cabrera

Olivr Cabera

Hallo liebe Gemeinde,

ich heiße Oliver Cabrera, bin 33 Jahre alt und komme ursprünglich aus Nicaragua. Ab August bin ich bei Ihnen für zwei Jahre in der VG Dresden Südost als Gemeindeassistent tätig. Mein Dienstsitz wird die Gemeinde „Herz Jesu“ Johannstadt sein.

Erfahrung in der Pastoraltätigkeit habe ich bereits in Nicaragua, Guatemala, Hamburg, Leipzig und Zwickau sammeln können. In Nicaragua habe ich als Religionslehrer gearbeitet. In Guatemala war ich in einer Ordensgemeinschaft und habe 2 Jahre lang Theologie studiert. In Hamburg war ich 7 Jahre lang in verschiedenen Gemeinden als Gemeindehelfer tätig und konnte bereits Erfahrungen im Hinblick auf die neuen Entwicklungen in der Pastoralarbeit sammeln.

Im Rahmen des Studiengangs Religionspädagogik, den ich 2015 abgeschlossen habe, habe ich zudem ein einjähriges Praktikum in einer katholischen Grundschule in Hamburg absolviert.

Im August 2016 begann mein erster Kontakt mit dem Bistum Dresden-Meißen und habe ein Jahrespraktikum in Leipzig gemacht und seit letztem Jahr absolviere ich mein Berufspraktisches Jahr in Zwickau.

Ich freue mich sehr, Sie, die Kirchengemeinden der VG und Dresden kennenzulernen!                  

Oliver Cabrera

Pfarreineugründung am 7.6.2020 – Neues vom Weg der Gemeinden unserer Verantwortungsgemeinschaft

„Nehmt einander an und seid das Licht der Welt!“ – unter diesem aus Röm 15,7 und Mt 5,14 zusammengesetzten biblischen Leitwort sind wir als die Pfarrgemeinden von Zschachwitz, Striesen und Johannstadt zusammen mit 17 Einrichtungen und Initiativen in katholischer oder ökumenischer Trägerschaft im Dresdner Südosten seit September 2017 ausdrücklich gemeinsam unterwegs, mit längerer Vorgeschichte und natürlich auf vielfältige andere Weise auch mit unseren evangelischen Nachbargemeinden.

Für die Pfarrgemeinden der aktuell 34 Verantwortungsgemeinschaften unseres Bistums steht im Rahmen dieses größeren gemeinsamen Weges in den kommenden zwei Jahren jeweils auch eine Veränderung der äußeren Struktur an: Die bisherigen Pfarreien werden bis 2020 aufgehoben und aus ihnen wird jeweils eine neue größere Pfarrei gegründet. Diese ist nicht mehr wie bisher mit einer Ortsgemeinde identisch, sondern die zukünftigen größeren Pfarreien werden jeweils das juristische Dach für die Ortsgemeinden bilden; auf der größeren Pfarreiebene wird z.B. die immer komplexer werdende Verwaltung gebündelt und der Einsatz der Priester und Gemeindereferent/innen koordiniert. Das gemeindliche und gottesdienstliche Leben wird weiterhin primär auf der Ebene der bisherigen Pfarrgemeinden, also der künftigen Ortsgemeinden, stattfinden.

Für unsere drei Pfarreien „Herz Jesu“ Johannstadt, „Mariä Himmelfahrt“ Striesen und „Heilige Familie“ Zschachwitz ist in Abstimmung zwischen unserem Bischof und den drei Pfarrgemeinderäten der 7. Juni 2020, der Dreifaltigkeitssonntag jenes Jahres als Gründungstag festgelegt worden. An diesem Sonntag wird Bischof Timmerevers mit uns in einem festlichen Akt diese Neugründung vollziehen.

Bis dahin sind eine Reihe konkreter Schritte notwendig, welche ich hier einmal in groben Zügen beschreiben möchte:

Ab 1.9.2018 wird für unsere drei Pfarreien eine neue Gottesdienstordnung eingeführt, welche der Tatsache Rechnung trägt, dass von da ab nur noch zwei Priester zur Verfügung stehen (siehe eigene Beiträge in diesem Heft).

Gleichzeitig beginnt die Vorbereitung unseres gemeinsamen Antrags zur Pfarreineugründung an den Bischof, in welchem wir als die Gemeinden der VG unsere diesbezüglichen Vorstellungen artikulieren:

  • Zu entscheiden ist zunächst, welche der drei gegenwärtigen Pfarrkirchen die Pfarrkirche der zukünftigen Gesamtpfarrei wird. Darüber verständigen sich die drei Pfarrgemeinderäte im Herbst dieses Jahres nach einem Vorschlag der VG-Steuerungsgruppe.
  • Anfang 2019 werden wir in einem gemeindeoffenen Findungsprozess das Patrozinium der zukünftigen Pfarrei suchen, also ihren Namen. In ihrer gemeinsamen Sitzung am 25. Mai dieses Jahres haben die drei PGR bereits die Grundsatzentscheidung getroffen, dass der Name der zukünftigen Pfarrkirche nicht auch der Name der Gesamtpfarrei sein soll, um Verwechslungen mit der ja weiter bestehenden gleichnamigen Ortsgemeinde zu vermeiden. Die konkreten Rahmenbedingungen dieser Patroziniumssuche werden noch bekannt gegeben.
  • Die Entscheidung über die Pfarrkirche, das Patrozinium und andere Modalitäten trifft Bischof Timmerevers gegen Ende des Jahres 2019 aufgrund unserer Vorschläge.

Sowohl die Pfarrgemeinderäte wie auch die Kirchenräte und ebenso die drei Pfarrsekretariate werden im Laufe des Jahres 2019 viele praktische Abstimmungen zu treffen haben; das Gleiche gilt auch für Dienstgruppen, wo eine gemeindeübergreifende Zusammenarbeit sinnvoll ist (z.B. bei den Verantwortlichen für die Webseiten oder die Gemeindebriefe). Da die neue Pfarrei ab 7.6.2020 die Gesamtrechtsnachfolge der drei bisherigen Pfarreien im Hinblick auf sämtliche Eigentums- und Vertragsverhältnisse antritt, wird vor allem im Frühjahr 2020 viel verwaltungsmäßige Kleinarbeit anstehen.

Im Zusammenhang damit, dass die drei Ortsgemeinden auch weiterhin der wesentliche Ort des normalen Gemeindelebens sein werden, soll es auch in Zukunft in jeder der drei Gemeinden ein eigenes Pfarrbüro geben.

Pastoral ist geplant, dass es auch zukünftig in jeder der drei Ortsgemeinden eine eigene Erstkommunionvorbereitung und -feier, eine eigene Firmvorbereitung und -feier sowie je eine eigene RKW geben wird; ebenso werden alle Gruppen und Kreise weiter in der gewohnten Form bestehen bleiben. Darüber hinaus wird sich natürlich auch so manches Neue entwickeln.

Mit dem Ablauf des 6. Juni 2020 werden die bisherigen drei Pfarreien juristisch zu bestehen aufhören und in der neuen Großpfarrei aufgehen. Diese bildet dann das organisatorisch-rechtliche Dach für die weiter bestehenden drei Ortsgemeinden.

Im Herbst 2020 endet die bis dahin verlängerte Amtszeit aller gegenwärtigen Pfarrgemeinderäte unseres Bistums. Die Ortsgemeinden wählen dann jeweils neu ihre „Ortsgemeinderäte“ (die genaue Bezeichnung steht noch nicht fest). Diese delegieren jeweils 3-4 ihrer Mitglieder in den gemeinsamen Pfarreirat, welchem auch das Pastoralteam und Vertreter/innen der Kirchlichen Orte angehören werden.

Diese großen Linien werden in den kommenden zwei Jahren in ganz vielen praktischen Dingen konkret ihren Niederschlag finden. Wir möchten als Verantwortliche diesen Weg der Neugestaltung unserer äußeren Strukturen möglichst transparent und kommunikativ gestalten. Bitte fragen Sie bei Unklarheiten auch selber die Mitglieder der Räte oder uns Priester und Gemeindereferentinnen an – und gestalten Sie aktiv diesen unseren Weg in die Zukunft mit!

Aber gleichzeitig soll uns alles Ringen um konkrete äußere Dinge nicht den Blick darauf verdecken, worauf es eigentlich ankommt, und was unser biblisches Leitwort als Auftrag Gottes an uns gut auf den Punkt bringt: „Nehmt einander an und seid das Licht der Welt!“

  Pfarrer Michael Gehrke

 

Wussten Sie schon, ...

... dass die Webseite unserer Gemeinde umfangreicher wird, wenn man sich dafür angemeldet hat?
Insbesondere die Bildergalerien sind erst nach Anmeldung sichtbar.
Das geht leider nicht anders. Aus Gründen der Datensicherheit dürfen "Fremde" unsere Internas erst nach Freigabe sehen.

Für eine neue Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an "registrierung [at] heilige-familie-dresden.de" dabei bitte [at] durch @ ersetzen.
In der Mail sollte der gewünschte Nutzername enthalten sein.

Dank aus Marx

Liebe Partnergemeinde in Dresden-Zschachwitz,

 

es ist für uns ein wertvolles Zeichen der Verbundenheit, dass Sie gerade am Christkönigssonntag, unserem Patronatsfest, einen Sternenbasar für Marx durchgeführt hatten. Herzlichen Dank allen, die daran beteiligt waren, besonders den geduldigen Sternebastlern und Spendern. Mit der gespendeten Summe können die Reisekosten für die geplante Taizéfahrt im Sommer für fast 5 Jugendliche gedeckt werden.

Ihre Idee hatte uns inspiriert zu einem Adventsabend, an dem wir u.a. auch Sterne gebastelt haben. Kaufen hätte sie wohl kaum jemand gekonnt,  doch Gemeindemitglie­der übernahmen im Advent verschiedene andere Aufgaben wie Päckchenaktion für Frauen im Gefängnis, Krankenbesuche, Vorbereitungen beim Frühstück nach den Roratemessen, Schnee räumen, Kirchenputz...

Bald feiern Sie Ihr Patronatsfest. Wir werden Sie im Gebet begleiten und haben da­mit bereits am Freitag (22.12.), also 9 Tage vor dem Fest Hl. Familie, damit begon­nen, wenn wir am Ende jeder Hl. Messe eine Novene für Sie beten. Besonders auch für Pfr. Michael Gehrke beten wir dabei.

Liebe Schwestern und Brüder in Dresden, wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest mit der Freude über die Nähe Gottes in unserem Leben, die ja das Kind in der Krippe vermitteln möchte, sowie Zuversicht und Gottes Schutz für das neue Jahr. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch hier an der Wolga im September und grüßen Sie herzlich.

 

Die Pfarrgemeinde in Marx mit den Eucharistieschwestern und Pfr. Marschner

 

Рождественские ясли в храме «Христа Царя» Маркс

(Weihnachtsskrippe in der Christkönigs-Kirche in Marx)

 

 

 

 

Lebenszeichen aus Marx(Saratow)

 

Saratow, den 18. Juni 2017


Liebe Freunde, Verwandte und Wohltäter in Deutschland!
Es ist eine Ewigkeit her, dass ich einmal einen solchen Brief geschrieben habe. Ich werde die „Du“-Anrede für alle verwenden, dann ist es stilistisch einfacher. Der Versand über meine Eltern ist nicht mehr möglich. Dennoch ist Hilfe wie eh und je nötig, Verbindung, Freundschaft, materielle Unterstützung und immer wieder echtes Gebet – vertrautes Gespräch mit dem Herrn über das, was bewegt. Darum bitte ich Euch, wenn es Euch sinnvoll erscheint, diesen Brief auch weiterzugeben, besonders an jene, die schon früher meine „Rundbriefe“ bekommen haben.

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Ankündigung aus Saratow

Saratow, den 20. Dezember 2017

 

Liebe Verwandte, Freunde und Wohltäter!

Habt Ihr (und: haben Sie) eventuell noch ein wenig Zeit zum Lesen für das, was nach den Weihnachtsgrüßen kommt? Wenn nicht die Engel auf den Hirtenfeldern nahe Betlehem die Urheberrechte dafür hätten, würde ich dort im Anschluss mit den Worten beginnen: „Seht, ich verkünde Euch eine große Freude!“

Das Wichtigste aber zuerst: Euch und Ihnen allen, die das Jahr über mit uns verbunden waren durch schriftliche Kontakte oder gar Besuche, durch Interesse und Gebet, durch Rat und Tat, durch Spenden … möchte ich zu Weihnachten die Berührung von Himmel und Erde im je eigenen Herzen wünschen. Gottes Nähe, Gottes Frieden – Euch und Ihnen allen

Und nun zum angekündigten Zusatz:

Mit großer Wahrscheinlichkeit steht den Priestern und Ordensleuten meines Bistums im Frühjahr 2018 etwas sehr, sehr schönes bevor. Jedes Jahr halten wir eine sogenannte Pastoralkonferenz. Sie dient der Weiterbildung, bzw. der gemeinsamen Arbeit an aktuellen Themen, aber auch dem Austausch, der gegenseitigen Stärkung im Dienst, dem gemeinsamen Gebet und – ein wenig – der Erholung. Das ist von großer Wichtigkeit in einer Diaspora, in der man Hunderte Kilometer fahren muss, um in die Nachbarpfarrei zu gelangen. Darum muss ich immer wieder gut aussuchen, wo dieses Treffen stattfindet.

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